Die Bildungspraktiker
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Kaufmännische Ausbildung – gestern, heute und morgen

(Kurzversion)

Fachkompetenz und Prüfungsergebnisse alleine reichen als Maßstab für die Qualität einer kaufmännischen Ausbildung heute nicht mehr aus. Das Ziel der Berufsausbildung ist keinesfalls, mit vielen gut gelernten Daten, Fakten und Informationen erfolgreich eine theoretische Abschlussprüfung zu bestehen. Dies alleine wäre volks- und betriebswirtschaftlich unverantwortlich, da die „Lernbesten“ und nicht die kompetentesten Nachwuchskräfte zu künftigen Fachkräften entwickelt würden.

 

Moderne Berufsausbildung fördert in Zukunft gleichrangig die fachliche und die persönliche Kompetenz junger Auszubildender mit dem Ziel, die in der gewählten Fachrichtung geforderte Berufsfähigkeit zu erlangen. Auf Dauer bleibt nur der Mitarbeiter qualifiziert, der nicht nur über Fachwissen verfügt.

 

Mit der Entwicklung zur kompetenzorientierten Berufsausbildung wandeln sich auch die traditionellen Aufgaben der Ausbilderinnen und Ausbilder. Waren sie in der Vergangenheit zuständig für die betriebliche Unterweisung, die Durchführung von Lehrgängen und simulierten Projekten, sind ihre Aufgaben heute andere. Bezeichnungen wie Lernbegleiter oder Coach signalisieren diesen Rollenwechsel.

 

Aber, wie geht das? Welche Maßnahmen sind für eine solche Ausbildung geeignet, welche Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Ausbildung und vor allem: Wie konsequent wird eine solche Ausbildung durchgeführt?

 

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